Bitter: Public shaming

Wenn Eltern ihre Kinder als Botschafter der eigenen Scham und Wut missbrauchen, wenn Kinder für die negativen Emotionen der Eltern herhalten müssen. Bitter. So bitter.

Der neueste Fall, der durch die Social Media Kanäle und diverse Tech-Medien kursiert, ist „Reasons my son is crying“. In diesem Tumblr-Blog stellt ein Vater Fotos seines zweijährigen Sohnes zur Schau, in denen der Junge weint.

Aber: Ist es weniger schlimm, wenn die Kinder auch für die positiven Emotionen auf die Bilder-Bühne gezerrt werden und dort für Mama und Papa lachen, tanzen und hüpfen müssen – anstatt dessen, dass Mama und Papa selber lachen, tanzen und hüpfen?

derStandard.at

Public Shaming: Wenn Eltern ihre Kinder im Web bloßstellen

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.